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Wasser-Entsalzungsanlage


Die Trinkwasseraufbereitung erfolgt durch elektromagnetische Kräfte

Beschreibung der Erfindung

Der Idee liegt ein Artikel der Zeitschrift PM Ausgabe 11/95 zugrunde. In dieser Zeitschrift wird eine japanische Entwicklung eines mit einer Magnetdüse ausgerüstetes Schiff vorgestellt das 30 km/h erreicht. Dieser Linearmotor ist gut für die Entwicklung geeignet.

Meerwasser ist leitfähig. Schickt man durch das Meerwasser einen elektrischen Strom, dann kann man mit Magnetfeldern eine Strömung erzeugen. Da die Kraft des Linearmotors aber nur auf die Ionen, also Salzanteile, wirkt, kann man im Gegendruckverfahren das Salzwasser vom Trinkwasser trennen.

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Ein möglicher Aufbau ist aus der Zeichnung zu erkennen. Bei (1) wird in ein Rohrsystem Meerwasser gepumpt. Bei (2) wird die überflüssige Salzlauge abgeführt. Bei (3) fällt das Meerwasser nach unten.

Durch ein Linearmotor (4) wird es aber nach oben gedruckt. Es entsteht eine Luftblase. Da der Linearmotor aber die nichtionisierten Anteile (Trinkwasser) nicht halten kann, strömen diese bei (3) nach unten heraus.

Die Erfindung ermöglicht die Trinkwasserproduktion im Großmaßstab

Da das Meerwasser nicht mehr wie bisher üblich verdampft wird, ergibt sich eine äußerst günstige Energiebilanz. Ein Verfahren, dass auch in ärmeren Regionen Anwendung finden kann. Darüber hinaus ist die Erfindung äußerst umweltfreundlich.

1. Meerwasserentsalzungsanlage durch elektromagnetische Trennung.

2. Meerwasser ist leitfähig, da das Salz in Ionenform vorliegt. Schickt man durch das Meerwasser einen elektrischen Strom dann kann man das Wasser mit Hilfe von Magnetfeldern strömen lassen (Linearmotor). Der Inhalt der Erfindung ist, mit Hilfe des Linearmotorprinzip die ionisierten Anteile des Wassers von den nichtionisierten Anteilen zu trennen. Ein möglicher Aufbau ist aus der Zeichnung zu erkennen. Bei (1) wird in ein Rohrsystem Meerwasser gepumpt. Bei (2) wird die überflüssige Salzlauge abgeführt. Bei (3) fällt das Meerwasser nach unten. Durch ein Linearmotor (4) wird es aber nach oben gedruckt. Es entsteht eine Luftblase. Da der Linearmotor aber die nicht ionisierten Anteile (Trinkwasser) nicht halten kann, strömen diese bei (3) nach unten heraus.



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